Vegane Butterplätzchen

by Nati
10 comments

So langsam aber sicher gehen wir mit immer größer werdenden Schritten auf Weihnachten und demzufolge auch auf die Adventszeit zu. Das bedeutet natürlich, wir haben nun die Zeit der Kuschelpullis, Kerzen und….Plätzchen!

Freu dich schon einmal auf einige Plätzchenrezepte die hier auf Eat-Vegan kommen werden, aber heute habe ich erst einmal mein liebstes von allen für dich: Vegane Butterplätzchen 🍪

Warum dieses simple Rezept mein liebstes ist?

Zum einen weil ich die Kombination aus Keks und Schokolade einfach sooo sehr liebe! Vor allem wenn ich sie aus der kalten Keksdose vom Balkon zum naschen hole 😍

Und zum anderen verbinde ich einfach so viele Kindheitserinnerungen damit. Damals habe ich jedes Jahr zur Weihnachtszeit mit meiner Oma Plätzchen gebacken und auf das Ausstechen der Butterplätzchen habe ich mich immer am meisten gefreut. Aber noch mehr auf das Eintauchen in die Schokolade. Achja, ich bin schon sehr leicht zu begeistern 🙈

So das wars jetzt erst einmal von mir, ich bin dann mal weiter Kekse essen.

 

3.7 from 3 reviews
Vegane Butterplätzchen
 
Vorbereitung
Kochen
Gesamt
 
Autor:
Rezepttyp: Süßes
Küche: Vegan
Portionen: ca. 80 Kekese
Zutaten
  • 375 g Weizenmehl
  • 250 g Margarine, vegan
  • 125 g Puderzucker
  • ½ Pck. Backpulver
  • Prise Salz
  • 300 g Zartbitter Kuvertüre
Außerdem
Zubereitung
  1. In einer großen Rührschüssel alle Zutaten (außer die Kuvertüre) zusammenfügen und mit einem Handmixer und Knethaken mixen. Es entsteht ein bröseliger Teig.
  2. Nun mit der Hand zu einem gleichmäßigen Teig verkneten und zu einen Ball formen. Auch wenn es am Anfang trocken aussieht, die Butter braucht etwas um warm zu werden und sich gleichmäßig zu verteilen.
  3. Den Teigball nun in eine Frischhaltefolie einwickeln und für eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
  4. Danach die Arbeitsfläche mit Mehl bestreuen.
  5. Halbiere den Ball, wickle die eine Hälfte wieder mit der Folie ein. Die andere Hälfte auf der bemehlten Fläche mit einem bemehlten Teigroller zu einem 0,5 cm dicken Teig ausrollen. Achte dabei darauf, dass du vorsichtig und gleichmäßig rollst, damit der Teig nicht reist.
  6. Heize nun den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vor.
  7. Nun beginnt der Part der Spaß macht. Nimm dir deine Ausstecher und steche so viele Formen wie möglich aus.
  8. Mit einem breiten Küchenmesser kannst du sie von deiner Arbeitsfläche lösen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen.
  9. Ist dein Blech voll, gebe es auf mittlere Schiene für 10 Minuten in deinen Ofen. Dabei ist es wichtig, dass du die Bleche einzeln backst.
  10. Verknete die Reste wieder zu einer Kugel bzw. führe sie mit der anderen Teighälfte zusammen und beginne von vorne. Rolle den Teig aus, steche deine Formen aus und backe sie im Ofen.
  11. Lasse die Kekse gut auskühlen bevor du mit der Schokolade fortfährst.
  12. Jetzt kannst du die Kuvertüre in einem Topf über einem Wasserbad schmelzen.
  13. Tauche deine Kekse jeweils bis zu Hälfte in die Schokolade und lege sie auf die mit Backpapier ausgelegten Bleche.
  14. Lasse die Kekse komplett auskühlen bzw. hart werden.
  15. Lagere sie in einer Plätzchendose und an einem kühlen Ort. So sind sie für ca. drei Wochen haltbar.
 

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10 comments

Vegane Spitzbuben | NataschaKimberly 3. Dezember 2019 - 8:00

[…] Butterplätzchen  […]

Reply
Vegane Bärentatzen | NataschaKimberly 3. Dezember 2019 - 7:00

[…] neben den Bärentatzen haben wir noch vegane Butterplätzchen, Vanillekipferl und Spitzbuben gebacken. Yes, it’s a lot, aber nachdem wir letztes Jahr nur […]

Reply
Bea 23. Dezember 2018 - 17:36

Habe das Rezept auch probiert und bei mir hat alles geklappt! Sind sehr lecker und “sandig”, so, wie sie sein sollen. 80 Plätzchen habe ich aber auch nicht herausbekommen, sondern etwa 50 Stück. Wahrscheinlich ist meine Ausstechform etwas größer.

Ich werde die Plätzchen auf jeden Fall nochmal backen, die waren echt lecker mit Schokolade und Zitronenglasur.

Reply
Nati 30. Januar 2019 - 22:37

Hi Bea,

vielen lieben Dank für deinen Kommentar! Freut mich, dass dir die Plätzchen geschmeckt haben 🙂

Ich habe sie letzte Saison auch noch einmal gebacken und sogar mehr als 80 Stk rausbekommen. Aber ja du hast Recht, ich benutze auch sehr oft kleine Formen (wie im Bild zu sehen) – so hat man einfach länger was von den Plätzchen, finde ich 😉

Liebe Grüße
Nati

Reply
Leyla 16. Dezember 2018 - 17:14

Ein tolles Rezept! Ich habe Alsan Butter verwendet und die Plätzchen sind super geworden! Sehr lecker ☺️

Reply
Nati 30. Januar 2019 - 22:34

Hi Leyla,

vielen lieben Dank für dein Feedback!
Ja mit Alsan backe ich auch am liebsten! Bester Butterersatz 😉

Liebe Grüße
Nati

Reply
Sabrina 16. Dezember 2018 - 9:34

Hallo Liebe Nati,

die Plätzchen sind wirklich super geworden und schmecken wie von Oma!

Der Teig war auch genial einfach und nachdem er kühl gestellt wurde, konnte man ihn auch perfekt verarbeiten. Ich habe einen Teil der Plätzchen mit Schokolade und Kokosraspel überzogen und einen weiteren Teil mit Zitronenzuckerguss gemacht.Beide Varianten waren sehr lecker!

Gibt es nächstes Jahr wieder 🙂

Reply
Nati 30. Januar 2019 - 22:33

Hi Sabrina,

vielen lieben Dank für deinen Kommentar!
Das freut mich wirklich sehr, dass dir die Plätzchen geschmeckt haben 🙂

Liebe Grüße
Nati

Reply
T. 25. November 2018 - 12:08

Hallo,
vielleicht interessiert dich ja meine Rückmeldung zu deinem Rezept 🙂

Ich habe mich exakt an alle Vorgaben gehalten – trotzdem ist mir das Rezept absolut nicht gelungen.
Auch nach über eine Stunde im Kühlschrank war der Teig viel zu weich, sodass er schon beim Ausrollen ständig zu reißen drohte. Als ich dann mit dem Ausstechen begann, gingen mir alle Figuren beim Hochheben kaputt. Einfach viel zu weich.
Zudem bezweifle ich stark, dass man aus dieser Menge Teig wirklich 80 Kekse herausbekommt (zumindest, wenn man normal große Ausstechformen als Grundlage nimmt). Vermutlich reicht der Teig für 20-30 Stück.

Aber geschmacklich ist der Teig gut 😉

Herzliche Grüße!

Reply
Nati 8. Dezember 2018 - 23:46

Hi T,

schade, dass das Rezept bei dir nicht geklappt hat!
Da ich und auch viele anderer meiner IG- Follower dieses Rezept schon öfters gemacht haben, irritiert es mich ein bisschen, dass es bei dir so schlecht geklappt hat.

Meine einzige Erklärung könnte das Mehl sein. Ich benutze zum Backen immer das klassische Weizenmehl Type 405. Bei mir kam es z.B. auch schon vor, dass ein Rezept bei dem ich statt Type 405 ein Type 1050 verwendet habe, der Teig überhaupt nichts wurde.

Weißt du noch welches du benutzt hast?

Und doch, der Teig langt für so viel Kekse. Allerdings sind diese unterschiedlich groß (s. Bilder) 😉

Liebe Grüße
Nati

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