Vegane Bärentatzen

by Nati
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Ist es zu fassen? Wir haben tatsächlich schon den letzten Monat des Jahres! Den Samstag vor dem ersten Advent haben wir dazu genutzt eine Menge Plätzchen gebacken. Darunter waren diese veganen Bärentatzen, welche wirklich schon lange auf meiner To-D Liste für die Weihnachtszeit standen.

Im Prinzip sind sie ein wahr gewordener Schokotraum! Ein Sandgebäck, welches nicht zu trocken ist – ja so etwas gibt es tatsächlich. Sogar als vegane Variante 😉 Naja und weil Kakaopulver in Teig nicht ausreicht, mussten sie noch in lecker Schoki getaucht werden.

Warum du diese veganen Bärentatzen unbedingt nachmachen solltest? Sie sind

  • schokoladig
  • süß
  • saftig
  • lecker
  • einfach
  • für jeden

Glaube mir, diese Plätzchen willst du dir nicht entgehen lassen. Sie haben schon ganz schön am Krönchen der Butterplätzchen gewackelt (#teambuttercookies). Basti hat sie sogar als neue Lieblings-Plätzchen für sich auserkoren. Na und das soll was heißen!

Übrigens, neben den Bärentatzen haben wir noch vegane Butterplätzchen, Vanillekipferl und Spitzbuben gebacken. Yes, it’s a lot, aber nachdem wir letztes Jahr nur Lebkuchen gemacht haben, hatten wir dieses Jahr mal wieder richtig Lust auf Backen und einer Menge Auswahl an Cookies in der Vorweihnachtszeit.

 

Vegane Bärentatzen
 
Vorbereitung
Kochen
Gesamt
 
Autor:
Rezepttyp: Süßes
Küche: Vegan
Portionen: 60 Stück
Zutaten
  • 250 g Margarine
  • 120 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 180 g Weizenmehl (Type 405)
  • 120 g Speisestärke (Mais)
  • 80 g Mandeln, gemahlen
  • 50 g Kakao
  • 100 g Zartbitter Kuvertüre
Zubereitung
  1. In einer Rührschüssel die Margarine, Zucker, Vanillezucker, Mehl, Stärke, Mandeln und Kakao miteinander verrühren.
  2. Den Teig zu einer Kugel formen, in Folie einwickeln und für mind. eine Stunde in den Kühlschrank legen.
  3. Nun den Ofen auf 180°C bei Unter-/Oberhitze vorheizen.
  4. Etwas Mehl auf der Arbeitsfläche verteilen, ein Stück vom Teig abschneiden und zu einer Rolle mit einem 1,5 cm Durchmesser ausrollen.
  5. Jeweils 2 cm lange Stücke abschneiden, zu Kugeln rollen und mit dem Handballen etwas flach drücken. Mit einer Gabel, welche du vorher in kaltes Wasser getaucht hast, etwas andrücken. Mit dem restlichen Teig so fortfahren.
  6. Die Plätzchen auf einem mit Backpapier belegtes Blech verteilen und für 10-15 Minuten auf mittlere Schiene backen.
  7. Nach dem Backen gut auskühlen lassen.
  8. In einem Schmelztopf die Kuvertüre zum Schmelzen bringen und die Seite der Tatzen, welche keinen Gabelabdruck haben, darin eintauchen.
  9. Die Kekse in einer Dose und kühl (am besten am Balkon) lagern. So halten sie sich für mind. vier Wochen.
 

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2 comments

Svenja 3. Dezember 2019 - 20:30

Ui das klingt lecker 😋 geht das Rezept auch mit normaler speisestärke? Das ist ja glaub ich meist Maisstärke oder? Ganz liebe Grüße und danke für das leckere Rezept 😊

Reply
Nati 4. Dezember 2019 - 9:31

HI Svenja,

du Fuchs! Vielen Dank für den (unbewussten) Hinweis. Ich habe tatsächlich normale Mais-Speisestärke verwendet. Viel Spaß beim Backen! 🙂

Liebe Grüße
Nati

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