Kichererbsen Omelette

by Nati
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Ich hab das Gefühl im Moment kommen nur Frühstücksrezepte online – so wie auch dieses hier: Kichererbsen Omelette. Aber – es ist dieses Mal ein herzhaftes 🙈

Das tolle am Kichererbsen Omelette ist, dass es nicht nur perfekt für das Sonntagsfrühstück geeignet ist, sondern auch prima als Beilage zur Brotzeit dient. Wenn wir ganz faul sind, dann kommt es bei uns sogar abends auf den Tisch. Denn es ist wirklich lecker und macht pappsatt!

Achja, wie findest du eigentlich meine Avocadorose? Ein bisschen muss ich noch üben, aber ich finde für das erste Mal kann ich schon stolz auf mich sein oder 🙂

Und wenn du jetzt Lust auf noch mehr Kichererbsen-Rezepte bekommen hast, dann kann ich dir auf jeden Fall den genauso simplen Kichererbsensalat oder die gerösteten Kichererbsen empfehlen.

 

5.0 from 1 reviews
Kichererbsen Omelette
 
Vorbereitung
Kochen
Gesamt
 
Autor:
Rezepttyp: Frühstück, Beilage
Küche: Vegan
Portionen: 1
Zutaten
  • ½ Cup (75g) Kichererbsenmehl¹
  • ½ TL Kala Namak¹
  • ½ TL Salz
  • Prise Pfeffer
  • ¼ TL Kurkuma, frisch
  • 2 EL Hefeflocken¹
  • 1 (60 g) Zwiebel
  • ½ (70 g) Paprika, rot
  • 125 ml Soja Milch
  • 2 EL Schnittlauch oder Petersilie, gehackt
  • etwas Kokosöl¹
Zubereitung
  1. In einer Rührschüssel alle trockenen Zutaten und Gewürze mit einem Schneebesen miteinander vermengen.
  2. Nun die Zwiebel und Paprika in kleine Stücke schneiden und mit etwas Kokosöl in einer kleinen Pfanne für ca. 2 Minuten anbraten und dann in die Schüssel geben.
  3. Als nächstes die Milch und Schnittlauch/Petersilie hinzufügen und mit dem Schneebesen zu einer homogenen Masse verrühren.
  4. Zuletzt ein weiteres Mal etwas Kokosöl in der kleinen Pfanne erhitzen und die ganze Teigmasse in die Pfanne geben. Auf mittlere Hitze auf jeder Seite für ca. 2 Minuten goldbraun backen.
 

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2 comments

Elke 5. Oktober 2017 - 9:59

Hmmm, das sieht sehr lecker aus! Mach ich gleich heute Abend und brate noch Champignons mit an (hab ich noch im Kühlschrank :-))

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Nati 6. Oktober 2017 - 9:37

Vielen Dank Elke! Ich hoffe sehr, dass es dir geschmeckt hat – und Champignons dazu sind auch keine schlechte Idee 😉

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