Hallo 2019!

by Nati
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Hallo 2019! Eigentlich war es dieses Jahr nicht geplant einen Jahresrückblick zu machen. Das soll dieses Beitrag auch gar nicht werden. Sondern eher ein digitalisierter Plan für 2019. Aber fangen wir einmal von vorne an.

Wie ihr wahrscheinlich wisst, habe ich dieses Jahr mein Studium beendet. Anfang des Jahres schrieb ich noch meine allerletzten Prüfungen und habe mich danach gleich in meine Bachelorarbeit gestürzt, bis ich dann am 31.07. offiziell fertig war. Ein metaphorisches Kapitel beendet habe, um im Oktober ein neues zu beginnen. Ich habe eine Festanstellung als Creative Editor angenommen und dadurch mein Hobby zum Beruf gemacht.

Und auch wenn in karriere-technischer Hinsicht das Jahr ein voller Erfolg war, ist meine Persönlichkeit und das kreieren von schönen Erinnerungen irgendwie auf der Strecke geblieben. Es war einfach keine Zeit mehr da. Denn wer mich kennt, weiß wie diszipliniert ich an meine Aufgaben rangehe und mich persönlich dann gerne mal hintenanstelle.

Das möchte ich dieses Jahr anders angehen. Und genau deshalb habe ich mir zum ersten Mal Pläne und Ziele niedergeschrieben. Keine klassischen Neujahrsvorsätze in dem Sinne. Denn dieses sind in der Regel nicht messbar und gehen aus diesem Grund schnell im Alltag unter. Man ist nicht mehr motiviert diese Vorsätze einzuhalten, da man keine Ergebnisse sehen kann. Und das demotiviert.

Ein klassischer Vorsatz wäre zum Beispiel „Dieses Jahr mache ich mehr Sport“. Aber was ist wenn du sagen würdest „Dieses Jahr möchte ich im Oktober einen Halbmarathon laufen“? Das kann man messen. Darauf kann man hin trainieren und im Oktober siehst du dann, ob das Ziel erreicht wurde. Und genau das ist das was ich machen möchte. Ich möchte mehr Sport machen und deshalb habe ich mir einen Halbmarathon in den Kopf gesetzt. Aber nicht nur Laufen, sondern auch Yoga und Meditation soll in meinen Alltag integriert werden. Ich möchte mehr Achtsamkeit üben. Mich persönlich weiterentwickeln.

Aber ein Ziel steht ganz oben und ganz dick und fett auf meiner Liste: Mehr REISEN!

Und das muss nicht einmal in ferne Länder sein. Nein. Ich möchte diesen Sommer zum Beispiel in Deutschland verbringen. Denn es ist doch vollkommen verrückt, dass ich mein eigenes Land überhaupt nicht kenne, oder? Immer nur weg, weg, weg – in andere Länder. Aber mein eigenes Land kann doch auch so wundervoll sein?! Das möchte ich dieses Jahr ändern. Ich möchte mindestens 5 neue Orte bereisen und erleben. Aus dem Staunen nicht mehr rauskommen. Und vor allem möchte ich wieder mehr tanzen. Auf’s Leben tanzen. Denn tanzen macht glücklich. Und ich möchte dieses Leben genießen so gut es geht. Ich möchte dankbar dafür sein, dass ich jeden Tag die Möglichkeit habe Entscheidungen zu treffen und meinen Körper, der mein Zuhause ist, zu spüren und bewegen.

Außerdem will ich endlich herausfinden was ich genau hier will. Was meine Aufgabe ist und was ich erreichen will. Ich habe gemerkt, dass mich Themen wie Minimalismus und Nachhaltigkeit immer mehr interessieren, dass ich aber auch einfach zu gerne in der Natur draußen bin. Das mir die reine Food-Fotografie nichts mehr gibt, dass ich mir irgendwie in meiner Kreativität eingeengt fühle. Ich wachse und verändere mich eben und deshalb passiert es auch einmal, dass sich die Richtungen vom Weg verändern. Ich will mehr über Fotografie lernen und das mit meinem Hunger nach neuen Erlebnissen und dem Stillen von Fernweh verbinden.

Ich bin schon jetzt ziemlich aufgeregt und gespannt was mir 2019 so bringt und hoffe natürlich wie immer sehr, dass du mich weiterhin auf meiner Reise begleitest.

Hab einen tollen Start in’s neue Jahr! Ganz viel Kraft und Mut für deine Pläne und Ziele. ❤️

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